dies ist üblicherweise eine Zeit im Jahr, in der viele von uns etwas abgekämpft sind, die Gedanken schon in Siebenmeilenstiefeln vorauseilen und sich auf eine ruhige Auszeit im Sommer freuen – oder ihn sich zumindest in hellen Farben ausmalen. Sommer bedeutet Regeneration: selbst für jene, die nicht verreisen, drehen sich die Räder etwas langsamer, und die langen Abende laden ein, am See oder im Grünen den Tag ausklingen zu lassen.
Gleichzeitig passiert so viel um uns herum, dass ein vollständiger Wechsel in den „Urlaubsmodus" kaum möglich scheint.
Wir bei SOCIUS nutzen die Sommerzeit – bevor hier und da die Urlaube angetreten werden – traditionell für unsere dreitägige Sommerklausur in Stolzenhagen im Unteren Odertal: ein Rückzug, um eigene Ideen voranzubringen und interne Anliegen zu klären. Dieses Mal standen unsere Arbeitsstrukturen im Mittelpunkt – das Nachschärfen unseres rollenbasierten Arbeitens, das gegenseitige Bestärken und der gemeinsame Aufbruch mit frischer Energie, Motivation und Selbstwirksamkeit.
Doch auch die politischen Verwerfungen lassen uns nicht los. Die bevorstehenden Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im September werfen seit Langem ihre Schatten voraus. Der Druck auf die Zivilgesellschaft nimmt kontinuierlich und massiv zu – durch den Umbau von Förderstrukturen, die Delegitimierung von Organisationen und jüngste Vorstöße, die Informationsfreiheit einzuschränken. Es gibt allen Grund zur Empörung. Wut ist eine hilfreiche Energie – sie hilft, Angst und Entmutigung nicht das letzte Wort zu lassen. Zugleich macht es Mut zu erleben, wie schnell Vernetzung, Abstimmung und solidarisches Handeln entstehen können. Und erfahrungsgemäß gehört zur Achterbahn der Gefühle auch die Rückkehr zur Ruhe und Besinnung – um Maß zu nehmen, das Wesentliche in den Blick zu nehmen und strategisch zu handeln.
Wir haben unseren Werkzeugkasten durchforstet und vieles zusammengetragen, was Organisationen helfen könnte, in diesem Wirbel Stabilisierung und Orientierung zu finden. Einiges davon muss noch ein wenig reifen. In der Zwischenzeit öffnen wir im Juli, August und September unsere Salontüren – für das, was gerade gesagt, gedacht und geteilt werden will.
Neben herzlichen Wünschen für Erholung, Regeneration und sommerliche Leichtigkeit hoffen wir, der einen oder dem anderen von euch bei unseren Veranstaltungen zu begegnen – ob bei offenen Salons, Laboren oder Informationsveranstaltungen! Joana Ebbinghaus
Julia Hoffmann, Nicola Kriesel, Yi-Cong Lu, Denise Nörenberg, Lysan Escher, Hannah Kalhorn, Christian Baier und Andi Knoth |
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Vier Tage, eine Aula im Leipziger Plattenbau, eine Frage, die ruft: Wie gestalten wir unser Miteinander in unsicheren Zeiten – und leben Unterschiede als Quelle von Verbindung? Julia nimmt euch mit ins Art of Hosting & Harvesting Training in Leipzig-Grünau, das aus dem SOCIUS oe-Tag 2025 und der Frage nach Ost- und Westbiografien entstanden ist. Es geht um Belonging als Praxis statt Konsens, um Paradoxien, die gehalten statt aufgelöst werden, und um ein Hosting-Team, das über die Tage zu einem tragenden Spinnennetz wurde. Mit Impulsen von adrienne maree brown, Judith Glaser und dem Othering & Belonging Institute – und Mikro-Praktiken für den eigenen Alltag.
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Anfang Juni trafen sich zwölf Unbekannte zum SOCIUS labor über kollektive Trauer – so viel Resonanz gab es selten. Nicola und Nathalie Rajević, die im Herbst Kanada und Spanien zu diesem Thema bereist hat, luden zum gemeinsamen Hinschauen ein. Im Zentrum standen drei Konzepte: Ambiguous Loss, Disenfranchised Grief und Grievability, übersetzt als Betrauerbarkeit. Ergänzt durch die Praxis des Global Social Witnessing entstand ein Nachmittag, der zeigte: Trauer braucht keine Erklärung, sondern Erlaubnis und Raum. Ein Bericht über ein Thema, das gerade viele bewegt, ohne zu wissen, wie sie es benennen sollen.
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Ich arbeite an der Schnittstelle von Supervision, Coaching und Systemischer Organisationsberatung und begleite Teams, Fach- und Führungskräfte in NGOs sowie in der sozialen und psychosozialen Arbeit. Dabei erlebe ich zunehmend, wie zivilgesellschaftliche Akteur*innen und Organisationen, die sich für Solidarität, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt stark machen, unter Druck von rechts geraten. Zugleich zeigt sich auch in vielen klassischen Arbeitsfeldern der sozialen und psychosozialen Arbeit, wie der Druck größer wird: etwa wenn in Supervisionen thematisiert wird, dass Klient*innen
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menschenfeindliche Narrative übernehmen, sich die Grenzen des Sagbaren unter Kolleg*innen verschieben oder sich gesellschaftliche Konflikte rund um den Umgang mit extrem rechten Positionen und Parteien auch in Teams und Organisationen widerspiegeln.
In meiner Arbeit als Supervisor, Coach und Organisationsberater beschäftigt mich deshalb zunehmend die Frage, wie sich gesellschaftliche Entwicklungen rund um Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit auf professionelle Praxis, Zusammenarbeit und Führung in Organisationen auswirken. Wie können Fach- und Führungskräfte, Teams und Organisationen handlungsfähig bleiben, ohne dabei ihre eigenen Werte aus dem Blick zu verlieren? Wie gelingt es, Haltung zu zeigen, Position zu beziehen und dennoch offen für Dialog zu bleiben? Gerade in gesellschaftlichen Krisenzeiten brauchen Organisationen Räume, in denen Fragen wie diese in einem professionellen Rahmen reflektiert werden können.
Till Baumann Webseite - Mail an Till
SOCIUS NextWerk |
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| Was hält euch aufrecht – und was tut nur so als ob?
Zuversicht ist keine Stimmung, sondern eine Entscheidung – und gerade jetzt eine, die unter Druck getroffen werden muss. An diesem Salon-Abend fragen wir, was echte Tragfähigkeit von bloßer Selbstberuhigung unterscheidet. Wir wollen mit Euch ins Gespräch kommen, wie Zuversicht in diesen Zeiten erhalten werden kann. Wie bleibt Ihr zuversichtlich? Wann fällt es euch besonders schwer? Was wollt Ihr mal aussprechen, was sonst selten gesagt wird? |
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| Empört euch – und dann?
Stéphane Hessel, Buchenwald-Überlebender und Résistance-Mitglied, schrieb 93-jährig ein schmales Büchlein mit einer klaren Botschaft: Empörung ist keine Schwäche, sondern ein Anfang, eine demokratische Praxis. An diesem Abend schaffen wir Raum für das, was in professionellen Zusammenhängen selten Platz hat – für Wut, Unverständnis und das Benennen dessen, was nicht stimmt. |
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Du interessierst dich für die Fortbildungsreihe "Konfliktkompetenz: Basic-2-Expert" mit dem Hanuman Institut, bist dir aber noch unsicher?
In der Infostunde lernst du Tanja Hetzer-Diallo und Kristina Loge persönlich kennen, kannst Fragen stellen und einen ersten Eindruck davon bekommen, wie die beiden arbeiten – als erfahrene Prozessbegleiterinnen mit einem Blick für Konflikte als Gestaltungsraum statt bloßer Belastung. |
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Erlebtes Wissen als Quelle für Beratung, Führung und Transformation Was wir körperlich üben, verändert, wie wir in Gruppen denken, entscheiden und handeln. In diesem Labor erkunden wir, was Bewegung und zeitgenössischer Tanz für Beratung, Führung und Organisationsentwicklung bedeuten – nicht als Metapher, sondern als ernsthaftes Werkzeug.
Weder Tanzklasse noch Seminar: Wir kommen in Bewegung und fragen gleichzeitig, welche Strategien wir nutzen, wie wir mit Struktur und Offenheit umgehen und welche Dynamik in der Gruppe entsteht. |
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| Wofür wollen wir in fünf Jahren hier gewesen sein?
Vermächtnis ist kein Begriff für den Abgesang, sondern eine Frage, die man stellt, lange bevor es so weit ist – weil sie schärft, was wirklich zählt. Gerade Organisationen unter Druck haben selten Raum für diese Frage, weil das Tagesgeschäft alles frisst. Doch sie kann eine erstaunliche Kraft entfalten: Sie lenkt den Blick weg vom Verlust, hin auf das Wesentliche. Dieser Salon-Abend schafft genau diesen Raum – zwischen dem, was nicht mehr trägt, und dem, was noch nicht da ist. |
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| Gedächtnis als Fähigkeit – Die Loci-Methode für Beratung und Führung
Wir vergessen Worte, verlieren den roten Faden, haben uns damit abgefunden. Dabei ist Gedächtnis kein Talent – sondern eine Fähigkeit, die sich trainieren lässt. Die Loci-Methode ist so alt wie die Rhetorik selbst: Cicero nutzte sie für stundenlange freie Reden. Das Prinzip – Informationen mit visualisierten Orten verknüpfen – macht sich zunutze, dass unser Gehirn Orte und Bilder weit besser erinnert als abstrakte Inhalte.
Im Labor verbinden Annette Wiesneth (Gedächtnistrainerin) und Nicola Kriesel (Organisationsentwicklung) praktisches Training mit einer Frage: Was macht Gedächtnissouveränität mit unserer Präsenz in Gruppen? |
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Konflikte begegnen uns überall – im Team, in Beziehungen, in uns selbst, in der Gesellschaft. Oft überlagern sich die Ebenen und können uns überwältigen. Und doch steckt genau darin ein kraftvolles Potenzial.
Diese Fortbildungsreihe lädt ein, Konflikte als Gestaltungsraum zu begreifen – mit innerer Stabilität, Empathie und Mut. Zwei aufeinander aufbauende Levels (Basis und Expert), je 2 × 3 Tage Präsenz in Berlin, praxisnah und erfahrungsorientiert auf Grundlage eines tief demokratischen Konfliktverständnisses. Auf Wunsch mit begleitendem Einzelcoaching.
In Kooperation mit dem Hanuman Institut. |
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| Chronische Erkrankungen im Team als Impuls für Organisationen
Chronische Erkrankungen werden im Arbeitsalltag oft als Störfaktor wahrgenommen. Doch Menschen mit chronischen Erkrankungen sind Meister*innen der Improvisation – sie managen täglich das Unvorhersehbare.
In diesem SOCIUS labor bringen Jan Kasiske und Tatjana Trommershäuser (Improspieler*innen mit WechselBlick, Beratungserfahrung und gelebter Betroffenheit) eine andere Perspektive: Chronische Erkrankung als Katalysator für neue Arbeitsformen. Von der Spoon-Theorie über psychologische Sicherheit bis zu modularem Rollen-Design – wir erkunden, wie Improvisation eine neue Kultur der Zusammenarbeit entstehen lässt. |
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Was wäre, wenn chronisch kranke Personen keinen Störfaktor innerhalb einer Organisation darstellen, sondern die perfekten Seismograf:innen für überflüssige Strukturen und ineffizientes Arbeiten sind? Was wäre, wenn sie diejenigen sind, die helfen können zu verstehen, wo Kraftressourcen ins Leere laufen? Mehr noch sogar: Was wäre, wenn am Ende die gesamte Organisation von ihnen profitierte?
Wir glauben, dass es diese Perspektiven unbedingt braucht, wenn wir über chronische Erkrankungen sprechen. |
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Text: Monia Ben Larbi | Illustrationen: Julia Hoffmann | Layout: Anne Wilhelm Kuratorinnen: Joana Ebbinghaus & Nicola Kriesel | Herausgeberin: SOCIUS Organisationsberatung gGmbH, Tempelhofer Ufer 21, 10963 Berlin | ISBN 978-3-00-081671-0 Kosten: 17,50€ |
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| INQA Coaching Förderung für agile Transformation Das Beratungsprogramm des BMAS hilft kleinen und mittleren Unternehmen genauso wie NGOs, agile Transformation vorzunehmen.
Aus dem SOCIUS Team sind Yi-Cong Lu, Joana Ebbinghaus, Nicola Kriesel. Christian Baier, Andi Knoth und Hannah Kalhorn autorisierte INQA Coaches.
Gefördert werden 80% von bis zu 14.400,00€ für Beratung und Begleitung.
Wenn du Fragen zum Programm hast, schreib uns an info@socius.de |
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| Kompakte Hilfe für Solo-Selbstständige
Solo-Selbstständigkeit bedeutet für viele Menschen berufliche Autonomie, ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit und Flexibilität. Solo-Selbstständige meistern unternehmerische Herausforderungen und gestalten den digitalen und ökologischen Wandel in ihrem Tätigkeitsfeld mit. Das ESF Plus-Programm KOMPASS unterstützt sie dabei - durch die finanzielle Förderung von passgenauen Qualifizierungen und Weiterbildungen.
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Berufsorientierungskurs für Frauen startet ab September 2026 wieder |
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Ende August / Anfang September geht im Frauenzentrum Flotte Lotte in Berlin-Reinickendorf der nächste Berufsorientierungskurs „Traumjobentdeckerin" an den Start – und Kollegin Julia ist wieder als eine der Prozessbegleiterinnen mit dabei.
Der Kurs richtet sich an Frauen, die sich beruflich neu- oder umorientieren wollen – etwa nach der Familienzeit, nach einer beruflichen Auszeit, mit einer chronischen Erkrankung oder einfach auf der Suche nach etwas, das wirklich passt. Drei Monate lang erarbeiten sich die Teilnehmerinnen ihr berufliches Profil, entwickeln ein tragfähiges Berufsziel und gehen die ersten Schritte auf dem Weg dorthin. Der Kurs findet zweimal wöchentlich statt, online und in Präsenz, ergänzt durch Einzelcoachings und Bewerbungsmodule. Dank Förderung liegt der Eigenbeitrag bei nur 75 Euro.
Kennt ihr Frauen, für die das genau das Richtige sein könnte? Dann gern weitersagen! |
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Seit einigen Jahren ist Anna-Laura Virgili unsere Haus-und-Hof (oder besser: Leib-und-Magen) Köchin. Sie bekocht unsere Fortbildungen in Stolzenhagen und auch unsere Teamretreats dort, und wir finden es ist höchste Zeit für ein Shout-out!
Anna-Laura ist gelernte Konditorin und hat in den vergangenen Jahren ihr Repertoire weit über die Konditorei heraus erweitert, dennoch freuen sich immer alle, wenn sie sagt "Lasst Euch noch etwas Platz, es gibt noch Nachtisch". Anna-Laura kocht mit Herz und Verstand, als Ernährungscoach weiß sie unfassbar viel über Lebens- und Nahrungsmittel und ist bei einem Plausch in der Küche immer bereit ihr Wissen zu teilen. Genauso wie ihre Rezepte - wenn sie sie mal aufgeschrieben hat. Wenn Ihr also mal für eine Veranstaltung, oder auch für eine private Party eine Chef braucht - fragt Anna-Laura an! |
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Mara Holzenthal, eine Kollegin aus dem Co-Workingspace Steiler Berg in Halle (Saale) und “treue” SOCIUS labor Halle/ Leipzig Teilnehmerin veranstaltet gemeinsam mit ihrer Kollegin Ruth Blackshaw aus Schottland Ende August ein Retreat in Gryon in der Schweiz, auf das wir gerne hinweisen: The Wild Within - A creative adventure to (re)connect to your wild self and move from noise to clarity.
Do you long for the space to hear yourself think or find yourself wondering what’s next? Bring your challenge, question, dream, or creative idea(s) to the mountains. Whether you're developing a personal project, navigating a transition, or seeking clarity on where to focus your energy, this retreat offers the space, structure, and guidance to help you move forward with clarity and joy. You can choose your rhythm: time for reflection, sparring and real conversations about what you truly need. We offer space for mountain hikes, collaging, a food atelier, dance, and song - moving from mind to body, from noise to clarity. Together, we will journey from overwhelm to creative flow, through shared exploration and lightness. We’ll spend one night in a mountain cabin, co-creating a symbolic and real wild adventure together.
Join us in the mountains to reconnect to your wild self through nature, creative play and community! |
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