dieses Editorial war zehn Tage mit mir wandern. Unser gemeinsames Vorhaben: während der besonders anstrengenden, weil steilen und langen Anstiege mit kleinen Schritten und kleinen Pausen zu experimentieren. Unsere Intention – angelehnt an die Worte der schottischen Wanderpionierin Nan Shepherd: nicht einfach nur das Etappenziel erreichen, sondern auch den Moment und die Umgebung wahrnehmen.
Was wir erlebt haben: Kleine Schritte sind weniger anstrengend als große. Sie bringen uns schneller in einen Flow, fühlen sich auf diversen Oberflächen sicherer an und lassen uns Wackler leichter ausgleichen. Kleine Pausen beruhigen den Atem und sind nährend. Sie ermöglichen einen Blick zurück auf das Geschaffte, einen Blick nach vorn auf das, was kommt, und den Blick auf das, was vorher noch nicht sichtbar war. Während ich weiter durch die Berge des Balkans wandere, biegt das Editorial ab – hin zu Transformationsprozessen, Widerständen und Konflikten. Es findet, was auf der Hand liegt, im Veränderungsalltag aber oft in den Hintergrund gerät: Sie alle brauchen die Zeit der kleinen Schritte.
Dazu tauchen wir in diesen SOCIUS brief ein: Nicola geht der Qualität von Widerständen in Transformationsprozessen nach, Lysan und Wera Stein laden ein zum SOCIUS labor „Organisation in Bewegung“ in Leipzig, Christian öffnet zusammen mit Nicola den dritten Salon „Zwischenraum“ zum Schwerpunkt „Vermächtnis“ und die Zeit, sich mit der eigenen Konfliktkompetenz zu befassen, rückt ebenfalls näher - um nur einiges von dem zu nennen, was wir für Euch zusammengetragen haben.
Eine meiner liebsten Facetten in der Allegorie vom Wandern und der Veränderung: Kleine Schritte und kleine Pausen eröffnen sowohl in Transformationsprozessen als auch in der Bearbeitung von Konflikten, Zeit-Räume - um Worte zu finden und auch die Leiseren im Team zu hören. Um Emotionen und Körperresonanz reflektiert zur Verfügung zu stellen. Um nach Lösungen zu suchen, die für möglichst Viele möglichst lange tragen. Kleine Schritte und kleine Pausen als gar nicht so kleine Machtkritik. Im Übergang vom Sommer zum Herbst wünschen wir Mut zum Innehalten, nährende Perspektiven und viel Freude mit dem SOCIUS brief! Hannah Kalhorn
Joana Ebbinghaus, Julia Hoffmann, Nicola Kriesel, Yi-Cong Lu, Denise Nörenberg, Lysan Escher, Christian Baier und Andi Knoth |
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| Bereits in drei Durchgängen unserer Jahresfortbildung "Führen mit Haltung" haben Nicola und Lysan das Modul zu Veränderung und dem Umgang mit Widerstand gemeinsam gestaltet. Nun haben sie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse in einen Blogbeitrag gegossen.
Widerstand ist kein Betriebsunfall von Veränderung, sondern ihr verlässlichstes Symptom. Und genau deshalb lohnt es sich, ihn nicht wegmoderieren zu wollen, sondern genauer hinzuhören, was er eigentlich zu sagen hat. Um zu verstehen, warum Widerstand so zuverlässig auftritt, hilft ein Blick auf das, was in Veränderungsprozessen emotional passiert. |
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Vier Tage nach dem Attentat auf den CSD in Berlin mit einer Toten und vielen Verletzten war Nicola eingeladen im Podcast Apropos Beziehung von Anna Holfeld.
Nicola und Anna sprechen darüber, warum Trauer viele Gesichter hat, weshalb die queere Community besonders betroffen ist, welche Gefühle nach einem solchen Ereignis üblich sind, was Du ganz konkret für Dich tun kannst, wie Du Menschen in Deinem Umfeld gut begleiten kannst, und warum auch Freude und schöne Momente ihren Platz behalten dürfen. |
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Diese Folge möchte vor allem eines sein: eine Einladung, Gefühle einzuordnen, gut für sich selbst zu sorgen und in schwierigen Zeiten miteinander in Verbindung zu bleiben.
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Die Wirkung und Wirksamkeit von Sprache faszinieren mich. Noch mehr faszinieren mich die Menschen, die mir in meiner Arbeit als Coach, Supervisorin und Kommunikationstrainerin begegnen - mit all den vielschichtigen Themen im weiten Feld von Beziehung, Kommunikation, Feedback, Führung, Sinnfindung, Resilienz. Strukturiert und warmherzig begleite ich einzelne Personen und Teams vor allem in Übergängen, Umbruch-Phasen und Veränderungsprozessen.
Ich bringe die Dinge auf den Punkt. Mit Begeisterung verbinde ich mein Wissen und meine Erfahrungen aus Germanistik und Pädagogik, systemischer Beratung und |
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Therapie, Facilitation, traumasensibler Begleitung und neurosystemischer Integration.
Mein Ziel ist, Menschen zu stärken und zu ermutigen, in ihrer eigenen Art und Weise die Übergänge und Veränderungsprozesse bewusst und proaktiv zu gestalten, auf der Basis von Reflexion, lebendiger Verbindung und klarem Entscheiden. Bei socius schätze ich die Menschen, all die Inspiration, die klare und wertschätzende Haltung, den Mut zu Innovationen und freue mich sehr, aktiver Teil des NextWerk zu sein.
Und ich singe gern! Das tue ich vorwiegend mit dem kleinen, feinen Singkreis in Erfurt. Hier lebe ich, und ich freue mich auf Austausch, Begegnung und Kontakt |
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Du interessierst dich für die Fortbildungsreihe "Konfliktkompetenz: Basic-2-Expert" mit dem Hanuman Institut, bist dir aber noch unsicher?
In der Infostunde lernst du Tanja Hetzer-Diallo und Kristina Loge persönlich kennen, kannst Fragen stellen und einen ersten Eindruck davon bekommen, wie die beiden arbeiten – als erfahrene Prozessbegleiterinnen mit einem Blick für Konflikte als Gestaltungsraum statt bloßer Belastung. |
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Erlebtes Wissen als Quelle für Beratung, Führung und Transformation Was wir körperlich üben, verändert, wie wir in Gruppen denken, entscheiden und handeln. In diesem Labor erkunden wir, was Bewegung und zeitgenössischer Tanz für Beratung, Führung und Organisationsentwicklung bedeuten – nicht als Metapher, sondern als ernsthaftes Werkzeug.
Weder Tanzklasse noch Seminar: Wir kommen in Bewegung und fragen gleichzeitig, welche Strategien wir nutzen, wie wir mit Struktur und Offenheit umgehen und welche Dynamik in der Gruppe entsteht. |
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| Wofür wollen wir in fünf Jahren hier gewesen sein?
Vermächtnis ist kein Begriff für den Abgesang, sondern eine Frage, die man stellt, lange bevor es so weit ist – weil sie schärft, was wirklich zählt. Gerade Organisationen unter Druck haben selten Raum für diese Frage, weil das Tagesgeschäft alles frisst. Doch sie kann eine erstaunliche Kraft entfalten: Sie lenkt den Blick weg vom Verlust, hin auf das Wesentliche. Dieser Salon-Abend schafft genau diesen Raum – zwischen dem, was nicht mehr trägt, und dem, was noch nicht da ist. |
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| Gedächtnis als Fähigkeit – Die Loci-Methode für Beratung und Führung
Wir vergessen Worte, verlieren den roten Faden, haben uns damit abgefunden. Dabei ist Gedächtnis kein Talent – sondern eine Fähigkeit, die sich trainieren lässt. Die Loci-Methode ist so alt wie die Rhetorik selbst: Cicero nutzte sie für stundenlange freie Reden. Das Prinzip – Informationen mit visualisierten Orten verknüpfen – macht sich zunutze, dass unser Gehirn Orte und Bilder weit besser erinnert als abstrakte Inhalte.
Im Labor verbinden Annette Wiesneth (Gedächtnistrainerin) und Nicola praktisches Training mit einer Frage: Was macht Gedächtnissouveränität mit unserer Präsenz in Gruppen? |
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Über 80 Prozent der Organisationen spüren bislang keine spürbaren Effekte von KI auf Produktivität oder Zusammenarbeit – woran liegt das? Die neue SOCIUS-Laborreihe geht der Frage nach, wie KI Organisationen tiefgreifender verändert als frühere Digitalisierungswellen: ihren gesellschaftlichen Beitrag, ihre Strukturen und Prozesse, die Rolle der Menschen darin. Denn das Thema reicht über IT, Datenschutz und Kompetenzschulung hinaus und adressiert Führung und Organisationsentwicklung selbst.
Labor Nr. 1 gibt einen Draufblick mitten im Wandel: Status quo, typische Stolpersteine bei der Integration und Zeit, die eigene Organisation zu verorten. Für alle Mitarbeitenden, mit und ohne Führungsverantwortung – technisches Vorwissen braucht ihr nicht. |
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Konflikte begegnen uns überall – im Team, in Beziehungen, in uns selbst, in der Gesellschaft. Oft überlagern sich die Ebenen und können uns überwältigen. Und doch steckt genau darin ein kraftvolles Potenzial.
Diese Fortbildungsreihe lädt ein, Konflikte als Gestaltungsraum zu begreifen – mit innerer Stabilität, Empathie und Mut. Zwei aufeinander aufbauende Levels (Basis und Expert), je 2 × 3 Tage Präsenz in Berlin, praxisnah und erfahrungsorientiert auf Grundlage eines tief demokratischen Konfliktverständnisses. Auf Wunsch mit begleitendem Einzelcoaching.
In Kooperation mit dem Hanuman Institut. |
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| Chronische Erkrankungen im Team als Impuls für Organisationen
Chronische Erkrankungen werden im Arbeitsalltag oft als Störfaktor wahrgenommen. Doch Menschen mit chronischen Erkrankungen sind Meister*innen der Improvisation – sie managen täglich das Unvorhersehbare.
In diesem SOCIUS labor bringen Jan Kasiske und Tatjana Trommershäuser (Improspieler*innen mit WechselBlick, Beratungserfahrung und gelebter Betroffenheit) eine andere Perspektive: Chronische Erkrankung als Katalysator für neue Arbeitsformen. Von der Spoon-Theorie über psychologische Sicherheit bis zu modularem Rollen-Design – wir erkunden, wie Improvisation eine neue Kultur der Zusammenarbeit entstehen lässt. |
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Warum scheitern Neujahrsvorsätze meist im Februar? Weil Kopf und Bauch gegeneinander arbeiten. Im ZRM®-Seminar mit Lysan und Hannah entwickelst du ein persönliches Motto-Ziel, das beides verbindet und dir Halt in stressigen Momenten gibt – neurowissenschaftlich fundiert. Für ZRM®-Neulinge ebenso wie für alle, die mit der Gruppenenergie ein Motto-Ziel für 2027 gestalten möchten. |
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Es ist wieder so weit: Unser Klassiker gOe! (“gemeinnützige Organisationen entwickeln!”) geht ab Februar 2027 an den Start! Organisationen entwickeln sich nicht von allein.
Eine neue Strategie verändert Zuständigkeiten. Neue Entscheidungswege stellen Hierarchien infrage. Ein Konflikt im Team hat seine Ursache oft nicht dort, wo er sichtbar wird. Wenn sich in einer Organisation etwas verändert, bleibt nichts ganz unberührt – und genau hier setzt gOe! an.
Die Fortbildungswerkstatt richtet sich an alle, die in sinnorientierten Organisationen Verantwortung für Entwicklung übernehmen: als Team- oder Bereichsleitung, Geschäftsführung, Vorstand oder aus Beratung und Coaching heraus. In vier Modulen nähert ihr euch Veränderung aus drei Blickwinkeln – Kultur, Struktur, Strategie – und führt sie im vierten Modul, dem eigenen Praxisprojekt, wieder zusammen.
Es geht darum, Zusammenhänge zu erkennen, Beteiligung und Verantwortung bewusst zu gestalten, Widerstände und unausgesprochene Dynamiken bearbeitbar zu machen – und dabei die eigene Rolle immer wieder neu zu befragen: Wann gebe ich Orientierung, wann halte ich Raum? Geleitet wird gOe! von Joana und Christian, die gestaltorientiertes Arbeiten und Praxisnähe mit langjähriger Erfahrung in der Organisationsbegleitung verbinden. |
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| Was wäre, wenn chronisch kranke Personen keinen Störfaktor innerhalb einer Organisation darstellen, sondern die perfekten Seismograf:innen für überflüssige Strukturen und ineffizientes Arbeiten sind? Was wäre, wenn sie diejenigen sind, die helfen können zu verstehen, wo Kraftressourcen ins Leere laufen? Mehr noch sogar: Was wäre, wenn am Ende die gesamte Organisation von ihnen profitierte?
Wir glauben, dass es diese Perspektiven unbedingt braucht, wenn wir über chronische Erkrankungen sprechen. Ein Bilderbuch für Erwachsene. |
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Text: Monia Ben Larbi | Illustrationen: Julia Hoffmann | Layout: Anne Wilhelm Kuratorinnen: Joana Ebbinghaus & Nicola Kriesel | Herausgeberin: SOCIUS Organisationsberatung gGmbH, Tempelhofer Ufer 21, 10963 Berlin | ISBN 978-3-00-081671-0 Kosten: 17,50€ |
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Kubinaut Förderung für kulturelle Bildung
Kubinaut ist die Community-und Informationsplattform für Kulturelle Bildung in Berlin. Kubinaut kooperiert eng mit dem Projekt InfoPoint Kulturelle Bildung der LKJ Berlin. Gemeinsam unterstützen sie bei der Suche nach der passenden Finanzierung! Und es gibt dort eine umfangreiche Übersicht über aktuelle Ausschreibungen, Förderprogramme und Wettbewerbe.
Reinschauen lohnt sich. |
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| INQA Coaching Förderung für agile Transformation Das Beratungsprogramm des BMAS hilft kleinen und mittleren Unternehmen genauso wie NGOs, agile Transformation vorzunehmen.
Aus dem SOCIUS Team sind Yi-Cong Lu, Joana Ebbinghaus, Nicola Kriesel. Christian Baier, Andi Knoth und Hannah Kalhorn autorisierte INQA Coaches.
Gefördert werden 80% von bis zu 14.400,00€ für Beratung und Begleitung.
Wenn du Fragen zum Programm hast, schreib uns an info@socius.de |
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| Kompakte Hilfe für Solo-Selbstständige
Solo-Selbstständigkeit bedeutet für viele Menschen berufliche Autonomie, ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit und Flexibilität. Solo-Selbstständige meistern unternehmerische Herausforderungen und gestalten den digitalen und ökologischen Wandel in ihrem Tätigkeitsfeld mit. Das ESF Plus-Programm KOMPASS unterstützt sie dabei - durch die finanzielle Förderung von passgenauen Qualifizierungen und Weiterbildungen.
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HEUTE: Workshop der Allianz Rechtssicherheit für politische Willensbildung |
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SOCIUS ist schon seit vielen Jahren Mitglied in der Allianz Rechtssicherheit für politische Willensbildung und wir haben an anderen Stellen immer mal wieder auf Angebote, Studien und Mitteilungen der Allianz hingewiesen. Dieses Mal geht es um einen Workshop: Wie arbeiten rechte Netzwerke? mit Dr. Christina Deckwirth, Lobbycontrol und Christin Lüttich von Transparency International Deutschland.
Online-Workshop am 27.08.26, 17 bis 18.30 Uhr
Mit welchen Methoden der Desinformation arbeiten rechtsaußen-Medien? Mit welchen Taktiken gewinnen als Zivilgesellschaft getarnte Lobbyorganisationen der Wirtschaft an Einfluss? Welche Rolle spielen Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände dabei? Wie treffen überzeugte Ideolog:innen aus dem rechtskonservativen und libertären Spektrum sich mit wirtschaftlichen Interessengruppen um ihre jeweilige Agenda voranzutreiben?
Wie sind die Forderungen nach Transparenz zivilgesellschaftlicher Organisationen einzuordnen, wo liegen bei NGOs Angriffspunkte? Wie können NGOs auf pauschalisierende Intransparenz-Vorwürfe reagieren?
Im Webinar mit Dr. Christina Deckwirth von Lobbycontrol und Christin Lüttich von Transparency International Deutschland wollen wir Zusammenhänge durchleuchten, ein Bewusstsein für die Strategien autoritärer Akteur:innen im Zusammenspiel mit Konzerninteressen schaffen und die Forderungen nach mehr Transparenz einordnen. Am Ende tauschen wir uns über Best Practices aus und verabreden ein mögliches Follow-up. |
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Werde Love-Storm Trainer*in! |
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Du machst schon interaktive Trainings und willst Deine Bildungsarbeit mit Online-Rollenspielen gegen Hass im Netz effektivieren? Dann ist diese Fortbildung genau das Richtige für dich. Gesucht werden erfahrene Pädagog*innen, die LOVE-Storm-Methoden und -Konzepte in ihre eigene Arbeit integrieren und eigenständig Trainings gegen Hass im Netz durchführen möchten – egal ob in Präsenz oder digital.
Mit dem LOVE-Storm Ansatz stoppen wir den Hass im Netz: LOVE-Storm nimmt das gesamte Konfliktsystem in den Blick. So verhindern wir, dass sich alle Energie auf die Angreifenden richtet. Denn im Internet enden gefühlte 95% aller Debatten damit, dass beide Seiten ihre Meinung beibehalten oder sogar noch mehr von ihrer eigenen Position überzeugt sind. Stattdessen formulieren wir drei erreichbare Ziele.
Bei Eingang der Bewerbung bis zum 31. August fallen keine Kosten für die Teilnahme, Unterkunft und Verpflegung an. 📆 30.11. bis 3.12.2026 📍 Kurve Wustrow |
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Mit der Kampagne "Taktisch wählen!" werden u.a. Nicht-Wähler*innen in Sachsen-Anhalt, aber auch in Mecklenburg-Vorpommern aufgerufen, wählen zu gehen, und eine der größeren demokratischen Parteien zu wählen, die eine realistische Chance hat, in den Landtag zu kommen, und so die Landesregierung nicht an eine gesichert rechtsextreme Partei zu übergeben. Wir unterstützen das Ziel der Kampagne voll und ganz und weisen deswegen hier darauf hin! |
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Was bedeutet es genug zu haben? |
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Der CoWorkingspace Steiler Berg, in dem Lysan ihren zweiten Schreibtisch in Halle (Saale) hat, gestalte im September einen Aktionsmonat, um Suffizienz als persönliche, gemeinschaftliche und gesellschaftliche Haltung zu entdecken: „Was bedeutet es, genug zu haben, genug zu sein, genug zu tun? Mit praktischen Workshops und kulturellen Formaten bewegen sie vier Wochen lang die Frage, was ein gutes Leben wirklich ausmacht und wie viel eigentlich genug ist.
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Unsere langjährigen (Arbeits-)Freund*innen Christa Cocciole (SOCIUS Nextwerk) und Jotham Sietsma laden dich vom 12. bis 15. Oktober zum Peer Club Retreat nach Stolzenhagen ein. Eine Chance, langsamer zu werden und gemeinsam mit Gleichgesinnten deinen nächsten Trittstein zu finden, auch wenn er noch unter der Oberfläche liegt und wackelig aussieht.
Manchmal, und immer öfter, spüren wir, wie der Boden unter uns nicht länger stabil ist, wie die Systeme abbröckeln. Wie führst, begleitest oder leitest du andere an, wenn du deinen eigenen nächsten Schritt selbst nicht weißt?
Wir gehen raus, fühlen uns in unseren Körper rein und reflektieren gemeinsam. Nicht mit einem vollgepackten Programm, sondern in der Natur, direkt am Rand des Nationalparks Unteres Odertal, mit einer kleinen Gruppe von Menschen, die genau wissen, wie es sich anfühlt, mehr zu tragen, als du manchmal kannst.
Der Retreat richtet sich an alle, die Verantwortung für andere tragen, sei es als Führungskraft, als Begleiter:in, Anleiter:in oder Rahmengeber:in für andere Menschen.
Arbeitssprache ist Englisch, mit deutscher Übersetzung, wenn nötig.
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